Wie schon Papa William – Prinz George langweilt sich königlich – Royals

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    So ein Leben als Mini-Royal kann manchmal ganz schön öde sein. Davon könnte Prinz George (3) ein Lied singen, wenn er nicht gerade gähnen muss … 

    Vermutlich würde er lieber spielen, statt bei ewig langen Veranstaltungen lächeln und brav sein zu müssen.


    Royale Schnute: Keiner schmollt so schön wie Prinz GeorgeFoto: imago/i Images

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    Der Sohn von Prinz William (34) und seiner Kate (35) hat bereits als Dreikäsehoch von den Briten den Spitznamen „Grumpy George“ (dt. grummeliger George) verpasst bekommen.

    Die Minis der Briten-Royals

    Der Grund: Seine süße Schnute, die der royale Spross rausholt, wenn er mal keinen Bock hat. Von wem er die wohl hat …

    Zeitsprung ins Jahr 1988: Der fünfjährige Prinz William beobachtet vom Balkon des Buckingham Palace die Militärparade zum Geburtstag seiner Großmutter, Queen Elizabeth II. Sein Gesichtsausdruck lässt erahnen: Er wäre viel lieber woanders.


    1988: Prinz Harry (auf Dianas Arm) ist fasziniert, sein großer Bruder William wirkt dagegen gelangweilt
    Prinz Harry (auf Dianas Arm) ist fasziniert, sein großer Bruder William wirkt dagegen gelangweiltFoto: Tim Graham Photo Library/Getty I

    29 Jahre später steht an Williams Stelle ein anderer royaler Knirps. Sein Sohn, Prinz George.

    Und der scheint vom „Trooping the Colour“-Spektakel, das gerade anlässlich des 91. Geburtstages der Queen in London stattgefunden hat, genau so unbeeindruckt zu sein – der kleine Prinz hat das Gähn-Gen wohl von seinem Papa geerbt …


    "Wann ist denn endlich Schluss?" Prinz George wirkt alles andere als begeistert
    „Wann ist denn endlich Schluss?“, scheint sich Prinz George zu denkenFoto: INTERTOPICS/eyevine

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