Start der 10. Staffel „Inas Nacht“ –  „Frische Luft, Musik und Alkohol!“ – Hamburg

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    Al­to­na – Sie nimmt die Pro­mis ins Kreuz­ver­hör wie keine An­de­re.

    In „Inas Nacht“ wird seit zehn Jah­ren ge­klönt, ge­sof­fen und am Ende lie­gen sich alle sin­gend in den Armen. Bei Ina Mül­ler (53) zei­gen sich die VIP-Gäs­te mal von einer an­de­ren Seite – DAS Er­folgs­ge­heim­nis der Knei­pen-Show! Heute (23.50 Uhr) star­tet die neue Staf­fel in der ARD.

    BILD: Wie fühlt es sich an, in den „Schell­fisch­pos­ten” zu kom­men?

    Ina Mül­ler: „Ich habe ein biss­chen mehr Rou­ti­ne als frü­her, die Ner­vo­si­tät ist weg. Es macht mir irre Freu­de und so lange der NDR das noch be­zahlt, bin ich dabei. Manch­mal habe ich Angst, dass wir nicht mehr genug tolle Gäste fin­den. Aber noch läuft es super. Ich habe ein­fach die beste Sen­dung der Welt! Mit fri­scher Luft, Musik und Al­ko­hol.“

    BILD: Womit kann man Sie noch vom Ho­cker hauen?

    Mül­ler: „Mit guten Ge­schich­ten. Chris­ti­an Tram­nitz spielt zum Bei­spiel fast vir­tu­os Geige. Das fand ich irre toll. Aber mein Lieb­lings­mo­ment aus der neuen Staf­fel war, als Cam­pi­no durchs Fens­ter über die Shan­tys Stage Di­ving ge­macht hat. Herr­lich! Über Beth Dito habe ich mich sehr ge­freut, die mich gleich wie­der­er­kann­te und mir ein Leb­ku­chen­herz mit­ge­bracht hat.”


    Beth Ditto bringt Gebäck und ihre gewaltige Stimme mit an den TresenFoto: Morris Mac Matzen/mmacm.com

    BILD: Wie lange gehen die Näch­te noch nach­dem die Ka­me­ras aus sind?

    Mül­ler: „Meist geht es noch bis in den Mor­gen wei­ter. Das Licht wird etwas ge­dimmt und das ganze Team fei­ert mit. Und auch die Wir­tin Frau Mül­ler bleibt noch. Wir sind ja kein Stu­dio, son­dern eine echte Knei­pe. Da bin ich manch­mal fast auf mich selbst nei­disch: ich kann mir die Gäste sel­ber aus­su­chen, habe kei­ner­lei Vor­ga­be, kann ma­chen was ich will. Mehr geht nicht.


    Stefan Effenberg und Christian Tramitz
    Stefan Effenberg (li.) und Christian Tramitz dürfen in der zweiten Folge neben Ina Platz nehmenFoto: Morris Mac Matzen/mmacm.com

    BILD: Waren Sie schon immer eine Quas­sel­strip­pe?

    Mül­ler: „Ich denke schon. Aber ich finde, dass ich nor­mal viel quas­sle. Ich höre ja auch gerne zu.“

    BILD: Was möch­ten Sie un­be­dingt noch ma­chen?

    Mül­ler: „Sin­gen und Fern­se­hen ma­chen ist schon echt toll. Manch­mal denke ich dar­über nach, einen Laden auf­zu­ma­chen. Ir­gend­was. Heute ist es ein Ba­guette-La­den, mor­gen will ich den bes­ten Wein der Stadt ver­kau­fen, dann wie­der eine Zi­gar­ren-Loun­ge oder einen Buch-La­den auf­ma­chen. Aber dann werde ich von allen Sei­ten an­ge­schrien, dass ich das bloß las­sen soll. Die­ses Jahr ist eh so voll mit Ar­beit. Viel­leicht klappt es nächs­tes Jahr mit einem Laden. Ach ja, und mit einem Hund!“

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