„Papa wäre stolz drauf gewesen“ – BILD übergibt Spencers Familie die Bud-Briefmarke  – Leute

    11
    0
    SHARE

    Dieser Bud-Spencer-Film schlägt einfach voll auf die Zwölf.

    Und auch BILD trifft voll ins Schwarze. Im Rahmen der Weltpremiere des Doku-Knallers „Sie nannten ihn Spencer“ (am Freitag auf dem Filmfest München) erhielt die Familie des vor einem Jahr verstorbenen Haudrauf-Giganten das erste Exemplar der härtesten Briefmarke der Welt. Die Briefmarken mit Bud-Spencer-Motiven sind ab Dienstag, dem ersten Todestag von Carlo Pedersoli (bürgerlicher Name von Spencer), offiziell zu haben.

    HIER GEHT’S ZU DEN EXKLUSIVEN MARKEN!

    Mit Gutscheinen online sparen

    Ein Service von




    BILD überreichte die gerahmte Version an Spencer-Sohn Giuseppe Pedersoli (56). Er zu BILD: „Unser Vater wäre sehr sehr stolz. Das ist nicht nur ein Geschenk. Es ist eine große Ehre für die Familie.“

    Und dem Sohnemann fällt gleich eines der zehn Motive ins Auge. Ein schwarz-weißes Passfoto, das noch nie veröffentlicht worden ist.

    Er zu BILD: „Das ist ein Foto von seiner Piloten-Lizenz. Das passt wunderbar. Papa liebte das Fliegen. Als Briefmarke kann er das nun wieder um die ganze Welt tun. Es ist ein schöner Gedanke. Ein Gedanke mit hoher Symbolkraft. Aber ich werde diese Marken auf keinen Brief kleben. Die kommen jetzt erst mal zu unserer Mama.“


    Bud Spencer Briefmarken
    Die Bud-Spencer-Sonderbriefmarken sind streng limitiert, auf 10 000 BögenFoto: Deutsche Post

    Der Spencer-Sohn selbst bleibt noch in München, spricht dort mit Machern, Fans und Filmfest-Besuchern über die neue „Spencer“-Doku. Die startet am 27. Juli in rund 200 Kinos.

    Darum geht’s: Fast acht Jahre lang verfolgten die Spencer-Fans Marcus Zölch (39) und Jorgo Papasoglou (42) einen Traum. Die beiden wollten einmal im Leben ihr Idol treffen – und gingen im klapprigen Auto auf die Reise ihres Lebens. Durch halb Europa. Immer auf der Suche nach der Legende oder wenigstens nach Spuren. Auch Kampf-Kumpel und -Gegner von Spencer wie Terence Hill (78) oder „Silberlocke“ Riccardo Pizzuti (fitte 83 Jahre) kommen zu Wort. 


    Bud Spencer (l.) und Terence Hill im Film „Die rechte und die linke Hand des Teufels“ (1970)
    Bud Spencer (l.) und Terence Hill im Film „Die rechte und die linke Hand des Teufels“ (1970)Foto: DAVIDS/Filmarchiv Wippitsch

    Komponisten, Regisseure – ein All-Star-Auflauf, den Regisseur Karl-Martin Pold (35) und sein Team nach jahrelanger Arbeit auf die Leinwand bringt. Er zu BILD: „Es war ein langer, manchmal steiniger Ritt. Wir sind aber angekommen. Und das zählt.“

    Herausgekommen sind zwei Kino-Stunden nicht nur für Fan-Herzen. Ein beeindruckender Film über den Glauben an einen Traum. Kopfnuss-Kino für alle Dampfhammer-Freunde.


    Bud Spencer Briefmarken
    Für Fans ein echtes Muss! Ein Briefmarke mit den Antlitz des Filmhelden

    Mehr Promi-News gibt’s auf BILD Facebook – jetzt folgen!

    قالب وردپرس