Nach Notlandung in Köln – Keine Hinweise auf Sprengstoff – Köln

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    Köln –  Der Easyjet-Flug 2346 von Ljubljana nach London musste Samstagabend in Köln notlanden, weil drei Passagiere laut Zeugen über eine „Bombe“ sprachen. Jetzt verdichten sich die Hinweise, dass keine echte Terror-Gefahr bestand.

    Ein Sprecher: „Wir haben in der Nacht mit einer Gruppe von Diensthunden den Flieger durchsucht. Weder dort noch im Gepäck der Verdächtigen hat es Hinweise auf Sprengmittel gegeben.“


    Von 19 bis 22 Uhr ging nichts mehr am Flughafen Köln/BonnFoto: Mario Jüngling

    Die drei verdächtigen Männer (31, 38, 48) seien britische Staatsbürger. Nach BILD-Informationen gibt es keine erkennbaren Bezüge zum Islamismus. Auch sonst seien die Männer nicht polizeibekannt.

    Alle drei wurden erkennungsdienstlich behandelt, ihr Gepäck sichergestellt. Zwei wurden bereits vernommen, die Vernehmung des dritten Briten läuft noch.

    Nach BILD-Informationen sind die drei Männer Mitarbeiter eines Londoner Unternehmens, waren nach einer Dienstreise in Slowenien auf dem Rückweg nach London.

    Das vermeintliche „Bomben-Gespräch“ hatte Samstagabend Chaos und einen Großeinsatz am Flughafen Köln/Bonn ausgelöst. Alle 151 Passagiere des Fliegers mussten raus, von 19 bis 22 Uhr ging nichts mehr.

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