Fast 30% mehr als im Vorjahr – 300 000 Fahrzeuge stillgelegt – Hamburg

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    Hamburg – Das sind be­mer­kens­wer­te Zah­len: Im ver­gan­ge­nen Jahr sind satte 307 769 Fahr­zeu­ge – vom Mofa bis zum Last­wa­gen – von Ham­bur­ger Be­hör­den still­ge­legt wor­den.

    Still­ge­legt wur­den Fahr­zeu­ge wegen nicht ent­rich­te­ter Kfz-Steu­er, nach Be­triebs­un­ter­sa­gung (TÜV nicht be­stan­den) oder feh­len­dem Ver­si­che­rungs­schutz. Das geht aus der Se­nats­ant­wort auf eine An­fra­ge des CDU-Si­cher­heits­ex­per­ten Karl-Heinz Warn­holz (72) her­vor. Eine Er­klä­rung, warum die Zah­len so an­ge­stie­gen sind, geben die Be­hör­den nicht.

    Glei­ches gilt üb­ri­gens für il­le­gal ent­sorg­te Autos. 2016 gab‘s davon 566. Ein Jahr zuvor waren es 63 we­ni­ger. Warn­holz: „Der auf öf­fent­li­chen Stra­ßen ab­ge­stell­te Fahr­zeug­schrott ist ein Pro­blem, das der Senat aus dem Auge ver­liert.“

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