Depeche Mode und Robbie Williams fallen Open-Air-Boom zum Opfer – Darum ist Dresden nicht ausverkauft! – Dresden

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    Dresden – Depeche Mode, Robbie Williams, Sting, die Pet Shop Boys, Fanta 4, Deichkind, Silbermond, Tom Jones, die Söhne Mannheims, Alice Cooper – noch nie kamen so viele Top-Acts in nur einem Sommer an die Elbe.

    Doch der Starauflauf in Dresden hat auch Schattenseiten – vor allem für die Konzertveranstalter. Egal ob Argo-, Mawi- oder Semmel-Concert: Sie ringen um jedes Ticket.


    Depeche Mode gaben in Dresden ein ZusatzkonzertFoto: STAR-MEDIA

    „Die wunderbare Vielfalt für die Besucher in diesem Jahr ist zugleich eine echte Herausforderung für uns als Veranstalter“, formuliert es der Dresdner Konzertveranstalter Rodney Aust (46) diplomatisch.

    Er holt u.a. am 26. Juni Robbie Williams (43) nach Dresden. Für den Gig wurden die Tickets zuletzt zum Schnäppchenpreis im Internet angeboten.


    Robbie Williams
    Zitterpartie: Wie viele Fans kommen zu Robbie Williams (43) ins Stadion?Foto: picture alliance / NurPhoto

    Denn anders als etwa in Leipzig mit nur zwei Top-Konzerten in diesem Sommer (Depeche Mode und Coldplay) haben die Dresdner Musikfans die Qual der Wahl.

    Die Folge: Selbst Depeche Mode gestern Abend im Ostragehege war nicht ausverkauft. „Oft handelt es sich um Zusatzkonzerte“, so Aust. „Viele Fans hatten bei Bekanntwerden schon Tickets für Berlin oder eben Leipzig gekauft.“

    Und so gibt es für die meisten Konzerthighlights noch Karten. Darunter auch für Sting (28.6.) und die Pet Shop Boys (29.6.) oder Silbermond (25. und 26. August) am Elbufer.

    Nur einer scheint von alledem unberührt: Roland Kaiser. Dessen vier Kaisermania-Konzerte im August sind schon seit einem Jahr ausverkauft.


    Dave Gahan
    Depeche-Mode-Frontmann Dave Gahan (55)Foto: STAR-MEDIA

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