Bin ich zu wenig für das Große? – Ich bin dein Zwischenmensch – Berlin

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    Evelyn Rosar schreibt in ihrer wöchentlichen Kolumne, wie es ist: als Single, mit 30, in Berlin. Das sind ihre Rosaroten Zeilen.

    ★★★

    Ich hatte so einen. Vielleicht auch zwei oder drei. Ich bin mir sicher, viele hatten so einen.

    Und jetzt bin ich deiner. Dein Zwischenmensch. Bei mir war das so. Liebeskummer.

    Es gab kein Zurück, aber ich konnte noch nicht nach vorne schauen. Also sah ich ihn nicht, auch wenn er immer da war. Direkt vor meiner Nase. Neben mir, vor mir, hinter mir. Meine Stütze, mein Schatten.

    Er war so vieles, aber dennoch immer zu wenig. Für das eine. Das Große. War kein Platz für ihn. Ich wusste ja nicht einmal, wohin mit mir.

    Und jetzt, jetzt bist du da. Und ich weiß, wohin mit mir.

    Zu dir.

    Besondere Liebesgeschichten

    Neben dich, wenn du einschläfst, hinter dich, wenn du aufwachst. Eng umschlungen. Aber nie eng genug. Ich krieg dich nicht zu greifen, du bist nie ganz hier bei mir, irgendwie immer noch bei ihr. Mein Arm ist nicht lang genug, dein Herz nicht weit genug.

    Ich bin dein Zwischenmensch.

    Zwischen dir, zwischen ihr. Zwischen deiner letzten Liebe und irgendeiner neuen.

    Aber werde ich diese sein?

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    Ich, die nicht locker lässt. Ich, die alles weiß und trotzdem bleibt. Ich, die dich in den Arm nimmt, wenn du weinst. Die du in den Arm nimmst, weil ich dich zum Lachen bringe.

    Bin ich zu wenig? Für das eine, das Große?

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